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DANIEL SPAW - Dirigent

Daniel Spaw

Der US-Amerikanische Dirigent Daniel Spaw trat mit Beginn der Saison 2017/18 die Stelle des 1. Kapellmeisters und stellvertretenden Musikdirektors am Theater Hof an und übernahm in seiner ersten Spielzeit die Leitung von sechs verschiedenen Produktionen (u.a. DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, ALCINA, ROMEO UND JULIA). In der Spielzeit 18/19 setzt er seine Zusammenarbeit mit dem Bundesjugendorchester gemeinsam mit Maestri Daniele Gatti und Ingo Metzmacher fort. Diese Kollaboration begann er im Jahr davor als Assistent von Sir Simon Rattle bei den Baden-Badener Osterfestspielen. 2019 gibt der „junge, höchst talentierte“ Dirigent sein Debüt mit dem Göttinger Symphonie Orchester und leitet eine neue Produktion von der Oper SKUGGSPEL (von Hans Gefors, 2003) mit den Hofer Symphonikern. Mittlerweile gehören über fast 40 Bühnenwerke zu seinem Repertoire.

Seine Ernennung zum stellvertretenden Musikdirektor am Theater Hof schließt an eine erfolgreiche Periode als Kapellmeister am Landestheater Linz an, wo er mit dem Bruckner Orchester Linz u.a. Aufführungen von SALOME, DON GIOVANNI, CARMEN und DIE FLEDERMAUS leitete. Dort dirigierte Spaw die Premiere von LA TRAVIATA in der Regie des US-Amerikanischen Star-Regisseurs ROBERT WILSON. Dieser Auftritt erntete internationales Ansehen, und Spaws Darbietung wurde von Medien wie der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, der »Süddeutschen Zeitung«, dem Österreichischen Rundfunk (ORF) und der »Presse« (Wien) gelobt.

Genauso zu Hause ist er im Musical-Bereich: ob am Klavier mit Band oder vor vollem Orchester leitete Spaw mehrere Musical-Produktionen, u.a. INTO THE WOODS von Stephen Sondheim oder SWEET CHARITY von Cy Coleman sowie SINGIN’ IN THE RAIN und SHOW BOAT.

Der aus Nashville stammende Musiker und Stipendiat des Internationalen Richard Wagner Verbandes hat einen Abschluss im Konzertfach Klavier von der Indiana University in Bloomington, sowie einen im Fach Orchesterleitung von der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Er arbeitete bereits mit den Hofer Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz, dem Göttinger Symphonie Orchester, dem Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern, dem Bundesjugendorchester, dem Johann-Strauß-Ensemble, dem Kölner Kammerorchester, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg, den Bergischen Symphonikern, der Philharmonie Südwestfalen und Concerto con Anima (auf historischen Instrumenten).

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