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DANIEL SPAW - Dirigent

Daniel Spaw

Amerikanischer Dirigent Daniel Spaw tritt mit Beginn der Saison 17/18 die Stelle des 1. Kapellmeisters und stellvertretenden Musikdirektors am Theater Hof an. Die Ernennung des „jungen, höchsttalentierten Dirigenten“ schließt sich einer erfolgreichen Periode am Landestheater Linz als Kapellmeister an, wo er mit dem Bruckner Orchester Linz u.a. Aufführungen von SALOME, CARMEN, DON GIOVANNI und DIE FLEDERMAUS leitete. Bei seinem Debüt mit den Hofer Symphonikern war Spaw am Pult als Leiter von Richard Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER zu erleben.

2015 dirigierte Spaw die Premiere von LA TRAVIATA in der Regie des US-amerikanischen Star-Regisseurs Robert Wilson. Dieser Auftritt im neuen Linzer Musiktheater erntete internationales Ansehen, und Spaws Darbietung wurde von Medien sowie der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, der »Süddeutschen Zeitung«, dem Österreichischen Rundfunk (ORF) und der »Presse« (Wien) gelobt. Die FAZ schrieb am 23.09.15: „Da entstehen Momente beklemmender Stille, wenn Generalpausen ausgekostet werden, und es wird zarte Intimität spürbar, wenn Spaw das Bruckner Orchester Linz auf extrem leise, kammermusikalisch luzide Klänge zurückfährt.“

2017/18 feiert Spaw sein Debüt mit dem Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern sowie mit dem Bundesjugendorchester als Assistent von Sir Simon Rattle bei den Baden-Badener Osterfestspielen. Seine Vielfältigkeit zeigt er auch durch ein breites Musical-Repertoire: in Hof leitet er die Premiere von SWEET CHARITY, davor verantwortete er in Linz die Premiere von Stephen Sondheims INTO THE WOODS in der Regie von Matthias Davids, und weitere Musicals, u.a. SINGIN’ IN THE RAIN und SHOW BOAT, und einige mehr am Klavier mit Band.

Der aus Nashville stammende Musiker und Stipendiat des Internationalen Richard Wagner Verbandes hat einen Abschluss im Konzertfach Klavier von der Indiana University in Bloomington, sowie einen im Fach Orchesterleitung von der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Er arbeitete bereits mit den Hofer Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz, dem Johann Strauß Ensemble, dem Kölner Kammerorchester, dem Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg, den Bergischen Symphonikern, der Philharmonie Südwestfalen und Concerto con Anima (auf historischen Instrumenten).

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