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RENEE SCHÜTTENGRUBER - Sopran

Renée Schüttengruber

Die Sopranistin stammt aus Wien und absolvierte ihre Studien am Konservatorium und an der Universität für Musik und Darstellende Kunst ihrer Heimatstadt.

Ihr musikalischer und stimmlicher Betreuer ist Prof. Gerhard Kahry.

1999 wurde sie mit dem 2.Publikumspreis und dem 3. Jurypreis des 15. Operetten- Nachwuchssänger-Wettbewerbs der "Internationalen Kunstförderung Nico Dostal" ausgezeichnet.

Seit 2003 gehört Renée Schüttengruber dem Ensemble der Wiener Volksoper an.

Dort sang sie unter anderem folgende Partien: Papagena in "Die Zauberflöte", Sandmännchen/Taumännchen in "Hänsel und Gretel", Esmeralda in "Die verkaufte Braut", Küchenjunge in "Rusalka", Barbarina in "Die Hochzeit des Figaro", Valencienne in "Die lustige Witwe", Stasi in "Die Csardasfürstin", Lisa in "Gräfin Mariza", Mi in "Land des Lächelns", Kriemhild in "Die lustigen Nibelungen" und Pepi in "Wiener Blut". Ab 2008/09 ist die Künstlerin neben weiteren Engagements an der Wiener Volksoper wieder freischaffend tätig.

Zu ihren wichtigsten Gast- und Auslandstätigkeiten in den letzten Jahren zählen Engagements am Gasteig (Eurydike "Orfeus in der Unterwelt"), dem Yehudin Menuhin Festival (Klärchen "Im weissen Rössl"), dem Deutschen Theater München (Hedi "Zwei Herzen im 3/4 Takt"), dem Sommerfestival Glyndebourne (Ida "Die Fledermaus") und der Royal Albert Hall in London, dem Opernhaus Graz (2. Niece "Peter Grimes") sowie dem Sommerfestival Langenlois (Lisa "Gräfin Mariza"; Miss Mable Gibson "Die Zirksprinzessin"; Klärchen "Im weißen Rössl").

Im Sommer 2007 war sie als Pepi in "Wiener Blut" unter der Regie von Maximilian Schell bei den Seefestspielen Mörbisch zu hören. (ORF/3sat - Übertragung)

2008/09 wurde Renée Schüttengruber mit ihren überragenden stimmlichen als auch darstellerischen Fähigkeiten zur "Der steirischen My Fair Lady" an der Grazer Oper und bescherte dem Haus eine umjubelte und ausverkaufte Produktion.

Seit 2005 beschäftigt sich die Künstlerin wieder mehr erfolgreich mit Lied und Oratorium, sie sang die" c-moll Messe" von W.A.Mozart und "Die Schöpfung" von Josef Haydn in Mainz.

2010 stellt Renée Schüttengruber Ihr erstes Soloprogramm mit dem Titel "QuerFeldEin", unter der Mitwirkung von Burgschauspielerin Ulli Fessl und der Pianistin Midori Ortner, beim Menuhin Festival Gstaad vor.

2012 zweites Lied-Projekt QuerFeldEin II „Sommer der Liebe“ in Zusammenarbeit Schauspieler Rober Kolar an der Volksoper Wien.

2013 dann der Fachwechsel in die Welt der Hosenrollen sowie Spiel- und Charakterfach. In Zusammenarbeit mit Frau KS Brigitte Fassbaender, Erarbeitung der Rolle Orlofsky in "Die Fledermaus" sowie Erweiterung ihres Liedrepertoires.

Sie sang die Rolle des Orlofsky in "Die Fledermaus" 2013 in Genf (Victoria Hall), Bern, Basel, Luzern (KKL) sowie in der Tonhalle Zürich.

2014 stand sie erstmals in den Schlossfestspielen Haindorf als Metella in "Pariser Leben" auf der Bühne.

2015 war der dritte und letzte Teil des Lied-Zyklus QuerFeldEin III an der Volksoper zu hören.

RENEE SCHÜTTENGRUBER - Gesangspädagogin

Renée Schüttengruber

Die Sopranistin stammt aus Wien und absolvierte ihre Studien am Konservatorium und an der Universität für Musik und Darstellende Kunst ihrer Heimatstadt. Ihr musikalischer und stimmlicher Betreuer ist Prof. Gerhard Kahry.

1999 wurde sie mit dem 2. Publikumspreis und dem 3. Jurypreis des 15. Operetten- Nachwuchssänger-Wettbewerbs der "Internationalen Kunstförderung Nico Dostal" ausgezeichnet.

Seit 1998 ist Renée Schüttengruber der Volksoper verbunden.

Von 2003 bis 2008 war sie festes Ensemblemitglied. Sie war hier unter anderem zu erleben als Papagena in „Der Zauberflöte“, Esmeralda in „Der verkauften Braut“, Barbarina in „Die Hochzeit des Figaro“, Küchenjunge in „Rusalka“, Klärchen“Im weißen Rössl“, Valencienne in „Die lustige Witwe“, Stasi in „Die Csárdásfürstin“, Lisa in „Gräfin Mariza“, Mi in „Land des Lächelns“, Kriemhild in „Die lustigen Nibelungen“ und Pepi in „Wiener Blut“.

Zu ihren wichtigsten Gast- und Auslandstätigkeiten in den letzten Jahren zählen Engagements am Münchner Gasteig, beim Yehudin Menuhin Festival, dem Deutschen Theater München, beim Festival Glyndebourne und an der Royal Albert Hall in London, an der Opernhaus Graz, beim Sommerfestival Langenlois und beim Operettensommer Kufstein.

2007 war Renée Schüttengruber als Pepi in "Wiener Blut" unter der Regie von Maximilian Schell bei den Seefestspielen Mörbisch zu hören. (ORF/3sat - Übertragung)

2008/09 bescherte sie mit ihren überragenden stimmlichen als auch darstellerischen Fähigkeiten als steirische Eliza in „My fair Lady“ der Oper Graz eine umjubelte und ausverkaufte Produktion.

Da der Liedgestaltung seit jeher ihr primäres Interesse galt, beschäftigt sich die Künstlerin seit 2005 vermehrt mit Lied und Oratorium. Sie sang die c-moll-Messe von W. A. Mozart und „Die Schöpfung“ von Josef Haydn in Mainz.

2010 stellte sie ihr erstes Soloprogramm mit dem Titel „QuerFeldEin – Zwischen Himmel und Erde“ unter der Mitwirkung der Burgschauspielerin Ulli Fessl und der Pianistin Midori Ortner beim Menuhin Festival Gstaad vor.

2013 folgte das zweite Lied-Projekt „QuerFeldEin II“ – Sommer der Liebe“ in Zusammenarbeit mit der Schauspieler Robert Kolar.

2015 folgt der dritte und letzte Teil der Trilogie „QuerFeldEin III – Der Tag mit seinem Lichte“ in Zusammenarbeit mit den Schaupieler Rober Mohor den sie ebenfalls an der Volksoper präsentierte.

Seit 2013 wechselt Renée Schüttengruber in die Welt der Hosenrollen sowie Charakterfach. In Zusammenarbeit mit KS Brigitte Fassbaender erarbeitete sie die Rolle des Prinzen Orlofsky in „Die Fledermaus“ und erweiterte ihr Liedrepertoire. Seither sang sie den Orlofsky 2013 in Bern, Basel, in der Victoria Hall in Genf, im Kultur- und Kongresszentrum Luzern sowie in der Tonhalle Zürich.

Außerdem unterrichtet sie seit 2013 an der Wiener Musikschule „Musik vermittelt“ klassischen Gesang sowie Lied & Oratorium.

2014 stand Renée Schüttengruber erstmals bei den Schlossfestspielen Haindorf als Metella in „Pariser Leben“ auf der Bühne.

2015 verkörpert sie die Rösslwirtin „Im weißen Rössl“ beim Operettensommer Kufstein.

Weiter Projekte an der Volksoper Wien: Der Kongress tanzt Neuproduktion mit Christian Kolonovic, Sound of Music. Seit 2017 ist sie als Artist in Residence verantwortlich für die Schubertiade sowie Messen auf Schloss Thalheim in NÖ. www.schuettengruber.com

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